Förderkreis des Stadtjugendausschuss Karlsruhe e. V.
Förderkreis des Stadtjugendausschuss Karlsruhe e. V.

Aktuelles

Der neue Vorsitzende des Förderkreis Stadtjugend-ausschuss e.V.

 

Hubert Resch 

 

Vorstandswechsel: 

Am 04. Oktober 2017 hat die gut besuchte Mitglieder-versammlung einen neuen Vorstand gewählt. 

 

Zum neuen Vorsitzenden wurde Hubert Resch, zum Stellvertreter Josef Seekircher gewählt.

Beide sind dem Stadtjugend-ausschuss langjährig verbunden.
Der bisherige Vorsitzende Peter Scheuble wurde dank seiner außerordentlichen Verdienste zum Ehren-vorsitzenden gewählt. 

 

Siehe auch unter:
Über uns - Vorstandschaft.  

Mitmachen Ehrensache

Mitmachen Ehrensache ist ein landesweites Projekt unter der Schirmherrschaft des Ministerpräsidenten. 

Für Karlsruhe ist der Förderkreis Träger des Projektes. Mit seinen Strukturen und Vernetzungen ermöglicht der Förderkreis, dass Mitmachen Ehrensache fachlich kompetent, flexibel und unbürokratisch abgewickelt werden kann. Als gemeinnütziger Verein, sind für diesen Zweck Spendenbescheinigungen machbar.

 

Das Karlsruher Büro wird vom StJA (Jugendagentur) und dem Jugendamt des Landkreises Karlsruhe gemeinsam organisiert. Es wurde schon mehrfach vom Kultusministerium als eines der erfolgreichsten im Lande ausgezeichnet.  
 

Näheres unter: 

http://www.mitmachen-ehrensache.de/aktionsbueros/karlsruhe/ 

 

 

Mitmachen Ehrensache - jobben für einen guten Zweck!

Die Idee von "Mitmachen Ehrensache" ist gut und erfolgreich:
Jugendliche suchen sich selbstständig einen Arbeitgeber ihrer Wahl und jobben dort im Vorfeld oder am Internationalen Tag des Ehrenamts, den 5. Dezember. Sie verzichten auf ihren Lohn und spenden das Geld jeweils regional ausgewählten "guten Zwecken". Das sind in der Regel Projekte der Jugendarbeit, die von Jugendlichen selbst ausgewählt werden, können aber auch gemeinnützige Zwecke aller Art sein.
Der "Mitmachen Ehrensache"-Aktionstag wendet sich an Schülerinnen und Schüler ab Klasse 7 der allgemeinbildenden Schulen und der beruflichen Schulen in Baden-Württemberg.
Besonders engagierte Jugendliche bewerben als sogenannte „Botschafter/innen“ die Aktion und beteiligen sich an der Organisation vor Ort oder auch bei der landesweiten Planung.

In 22 Stadt- und Landkreisen Baden-Württembergs sowie in einem Landkreis in Bayern wird die Aktion durch regionale öffentliche oder freie Träger der Jugendbildung umgesetzt. Diese haben eigene regionale Aktionsbüros und vernetzen mit der Aktion Schulen, Arbeitgeber und Träger der Jugendarbeit miteinander.

Was im Jahr 2000 als private Initiative begann hat schnell große Beliebtheit erlangt. Heute ist sie die größte regelmäßige freiwillige Beteiligungsaktion für Jugendliche in Baden-Württemberg.

 

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© Peter Scheuble